Den
allgemeinen weltweiten Trends in der Fitness- und Bodybuildingszene folgeleistend,
setzte sich die NABBA das Ziel, eine attraktive Möglichkeit zu finden,
auch im Fitnessbereich Erreichtes wettkampfmäßig darzustellen.
So gründete der damalige Weltpräsident der NABBA International,
Herr Klaus Hoffmann aus Deutschland, im Jahr 1990 die World Fitness Federation,
kurz WFF. Dass den Zusehern die Assoziation mit den Teilnehmern leichter
fiel als im "Hardcore" - Bodybuilding, merkte man vom ersten
Wettkampf an. Eine große Begeisterungsfähigkeit der zahlreichen
Besucher und glücklicherweise auch der Medien für eben diese
Fitnessklassen war die Folge. Eine neue Sparte der Body- und Fitness-Szene
war geboren.
In der Zwischenzeit sind es knapp 40 verschiedene Nationen, die ihre AthletInnen
zu den verschiedenen Wettkämpfen der World Fitness Federation entsenden.
Seit dem Jahr 2000 werden auch die Titel "WFF Miss & Mister Universe"
vergeben.
Es zeigte sich schnell, dass auch die Werbe- und Modelbranche an den WFF-AthletInnen
deutlich mehr Interesse hat, als an den Muskelgiganten jenseits der 100
kg-Marke. Diese Erkenntnis eröffnet den Wettkampf-TeilnehmerInnen
der World Fitness Federation ganz neue Möglichkeiten.
Die StarterInnen der WFF werden - abgestuft nach präsentierter Muskelmasse
- vor den Wettkämpfen in die Klassen Aerobic, Fitness, Leistung,
Athletik, Superbody und Extremebody unterteilt. Zusätzlich gibt es
mit Junioren, Over 35 und Over 50 auch Altersklassen. Diese Einteilungen
gewährleisten jedem TeilnehmerIn, unabhängig davon, mit wie
viel Muskelmasse er/sie an den Start geht, einen fairen Wettkampf. In
diesem Zuge möchte die WFF Austria auch jene Klassen, in denen weniger
Muskelmasse erforderlich ist, forcieren und entsprechende Teilnehmer motivieren.